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Schulbesuchsreihe

„KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ in Friedrichshafen und Ravensburg

  • Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch an der Realschule Ailingen-Friedrichshafen. Bei einem Rundgang durch die Schule mit Einblick in mehrere Unterrichtssequenzen präsentierte Schulleiterin Svenia Bormuth der Kultusministerin das Profil der Schule und einige Schulprojekte.

  • Nach ihrem Besuch an der Realschule Ailingen-Friedrichshafen sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region. Dabei ging es um den Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung, die Diskussion um G8 und G9 sowie die Fortentwicklung von Ganztagsangeboten.

  • Nachmittags besuchte Kultusministerin Eisenmann das Welfen-Gymnasium Ravensburg. Hier informiert sie sich bei einem Rundgang und dem Besuch von Unterrichtssequenzen mit Schulleiter Wolfram Freitag über das Profil der Schule.

  • Im Anschluss besprach die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden des Landkreises Ravensburg und des Bodenseekreises bei einem Elternforum bildungspolitische Themen.

  • Abschluss des Tages war am Abend eine eineinhalbstündige Diskussionsrunde mit circa 170 Schulleiterinnen und Schulleitern aller Schularten sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung.

Unter dem Titel „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ bereist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann einmal im Monat Schulstandorte, um sich vor Ort ein Bild von der Situation an den Schulen im Land zu machen.Am 20. Februar kam die Ministerin nach Friedrichshafen und Ravensburg, um dort mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden zu sprechen. Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger. Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit den Schulleitungen, Lehrkräften, Schülern sowie den Eltern ist deshalb besonders wichtig für mich.“

Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch an der Realschule Ailingen-Friedrichshafen. Bei einem Rundgang durch die Schule mit Einblick in mehrere Unterrichtssequenzen präsentierte Schulleiterin Svenia Bormuth der Kultusministerin das Profil der Schule und einige Schulprojekte. Im Austausch mit der Schulleiterin, Lehrkräften des Kollegiums, dem Elternbeiratsvorsitzenden und dem Schülersprecher sprach die Ministerin über das im November 2016 beschlossene neue Realschulkonzept der Landesregierung. Als tragende Säule der Sekundarstufe I wird die Realschule bis zum Ende der Legislatur mit 20 Poolstunden je Zug gestärkt werden, um die Schülerinnen und Schüler durch zusätzliche Differenzierungsangebote gezielt auf den Realschul- oder den Hauptschulabschluss vorbereiten zu können.

Nach ihrem Besuch an der Realschule Ailingen-Friedrichshafen sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region. Dabei ging es um den Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung, die Diskussion um G8 und G9 sowie die Fortentwicklung von Ganztagsangeboten. Anschließend traf Eisenmann regionale politische Vertreter, darunter die Landtagsabgeordneten und Landräte, Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen und (Ober-)Bürgermeister der Region, um sich bei einem gemeinsamen Mittagessen über aktuelle bildungspolitische Themen auszutauschen.

Nach dem Mittagessen besucht Kultusministerin Eisenmann das Welfen-Gymnasium Ravensburg. Auch hier informierte sie sich bei einem Rundgang und dem Besuch von Unterrichtssequenzen mit Schulleiter Wolfram Freitag zunächst über das Profil der Schule, ehe sie mit Schulleitung und Lehrkräften der drei Ravensburger Gymnasien Welfen-Gymnasium, Spohn-Gymnasium und Albert-Einstein-Gymnasium zu einer Gesprächsrunde über die Situation der Gymnasien zusammenkam. Dabei ging es vor allem um die Qualitätsentwicklung und die dafür nötigen Mittel an den Gymnasien. Fragen des Personals wie die Qualifizierung der Lehrkräfte und die Minimierung des Unterrichtsausfalls sind dabei ebenso wichtig wie die Ausstattung der Schulen und die Schulentwicklung. Im Anschluss besprach die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden des Landkreises Ravensburg und des Bodenseekreises bei einem Elternforum bildungspolitische Themen.

Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit etwa 170 Schulleiterinnen und Schulleitern der Region sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung. Nach einer Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister der Stadt Ravensburg, Simon Blümcke, hat die Kultusministerin in einer einleitenden Rede ihre Eindrücke des Tages zusammenfassen und einen Blick in die Zukunft der Bildungspolitik in den kommenden Jahren geworfen. In einer moderierten Diskussionsrunde hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Dieter Renner, Abteilungsdirektor für berufliche Schulen am Regierungspräsidium Tübingen, und Klaus Moosmann, Leitender Schulamtsdirektor des Staatlichen Schulamts Markdorf, beantworteten. Schulartbezogene Fragen ware dabei ebenso Thema wie die Qualitätsentwicklung im Bildungssystem und die regionale Schulentwicklung.

Weitere Informationen zu „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“

Seit Oktober 2016 besucht Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter Berücksichtigung aller Schularten die 21 Schulamtsbezirke des Landes. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die Ministerin das Ziel, einen unmittelbaren Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und mit allen am Schulleben Beteiligten über bildungspolitische Themen zu sprechen.

Der nächste Besuch führt die Ministerin am 20. März 2017 nach Rheinfelden und Bad Säckingen in die Landkreise Lörrach und Waldshut-Tiengen.

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