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Schulbesuchsreihe

„KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ in Mannheim und Heidelberg

  • Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch an der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule in Mannheim. Nach einem herzlichen Empfang durch den Schulchor präsentierte die Schulleiterin Christine Senger der Kultusministerin bei einem Rundgang das Profil der Schule.

  • Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger? Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit den Schulleitungen, Lehrkräften, Schülern und Eltern ist deshalb besonders wichtig für mich.“

  • Im Anschluss sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis. Dabei ging es um die Fortentwicklung von Ganztagsangeboten, die Diskussion um G8 und G9 sowie die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht.

  • Am Nachmittag besuchte Kultusministerin Eisenmann die Johannes-Gutenberg-Schule Heidelberg. Auch hier informiert sie sich bei einem Rundgang über die pädagogische Arbeit. Unter anderem besuchte sie eine Unterrichtssequenz angehender Bauzeichnerinnen und Bauzeichner.

  • Im Anschluss besprach die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden aus Mannheim, Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises bei einem Elternforum bildungspolitische Themen.

  • Abschluss des Tages war am Abend eine eineinhalbstündige Diskussionsrunde mit circa 200 Schulleiterinnen und Schulleitern aller Schularten sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung.

Unter dem Titel „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ bereist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann einmal im Monat Schulstandorte im Land, um sich vor Ort ein Bild von der Situation an den Schulen zu machen. Am 24. April kam die Ministerin nach Mannheim und Heidelberg, um dort mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden zu sprechen. Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger? Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit den Schulleitungen, Lehrkräften, Schülern und Eltern ist deshalb besonders wichtig für mich.“

Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch an der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule in Mannheim. Bei einem Rundgang durch die Schule präsentierte Schulleiterin Christine Senger der Kultusministerin das Profil der Schule. Außerdem besuchte Eisenmann kurze Unterrichtssequenzen und informiert sich über besondere Schulprojekte. In einem anschließenden Gespräch tauschte sich die Ministerin mit der Schulleiterin, Lehrkräften des Kollegiums und Elternvertretern über Themen wie die Inklusion, die Integration von Zugewanderten und die pädagogische Arbeit an Gemeinschaftsschulen aus.

Nach ihrem Besuch an der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis. Dabei ging es um die Fortentwicklung von Ganztagsangeboten, die Diskussion um G8 und G9 sowie die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht. Anschließend traf Eisenmann regionale politische Vertreter, darunter die Landtagsabgeordneten und Landräte sowie (Ober-) Bürgermeister der genannten Kreise, um sich bei einem gemeinsamen Mittagessen über regionale bildungspolitische Themen auszutauschen.

Am Nachmittag besuchte Kultusministerin Eisenmann die Johannes-Gutenberg-Schule Heidelberg. Auch hier informierte sie sich bei einem Rundgang über die pädagogische Arbeit. Beim Besuch einer Unterrichtssequenz angehender Bauzeichnerinnen und Bauzeichner stellte Schulleiter Martin Schmidt unter anderem den Einsatz digitaler Medien im Unterricht vor.

Im Mittelpunkt einer anschließenden Gesprächsrunde zwischen den Schulleitungen der Johannes-Gutenberg-Schule, der Marie-Baum-Schule und der Carl-Bosch-Schule standen die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen an beruflichen Schulen. Im Besonderen wird über Entlastungsmöglichkeiten für Schulleitungen und Lehrkräfte sowie die Digitalisierung an beruflichen Schulen gesprochen. Im Anschluss tauschte sich die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden der beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie dem Rhein-Neckar-Kreis bei einem Elternforum über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit etwa 200 Schulleiterinnen und Schulleitern der genannten Kreise sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung. Nach einer Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister der Stadt Heidelberg, Dr. Joachim Gerner, hat die Kultusministerin in einer einleitenden Rede ihre Eindrücke des Tages zusammengefasst und einen Blick in die Zukunft der baden-württembergischen Bildungspolitik geworfen. In einer moderierten Diskussionsrunde hatten die anwesenden Gäste die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Katrin Höninger, Abteilungsdirektorin am Regierungspräsidium Karlsruhe, und Hartwig Weik, Leitender Schulamtsdirektor des Staatlichen Schulamts Mannheim, beantwortete.

Weitere Informationen zu KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“

Seit Oktober 2016 besucht Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter Berücksichtigung aller Schularten die 21 Schulamtsbezirke des Landes. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die Ministerin das Ziel, einen unmittelbaren Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und mit allen am Schulleben Beteiligten über bildungspolitische Themen zu sprechen.

Der nächste Besuch führt die Ministerin am 22. Mai 2017 nach Künzelsau.

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