• Sie sind hier:
  • Startseite
  • Klassentreffen Rheinfelden - Bad Säckingen
Schulbesuchsreihe

„KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ in Rheinfelden und Bad Säckingen

  • Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch an der Goethe-Grundschule in Rheinfelden. Nach einem herzlichen Empfang durch die gesamte Schülerschaft mit dem eigenen Schulsong präsentierte die Schulleiterin Carmen Kromer der Kultusministerin bei einem Rundgang durch die Schule Einblicke in mehrere Unterrichtssequenzen.

  • Nach ihrem Besuch an der Goetheschule sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region. Dabei ging es um den Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung, die Diskussion um G8 und G9 sowie die Fortentwicklung von Ganztagsangeboten.

  • Nachmittags besuchte Kultusministerin Eisenmann das Scheffel-Gymnasium Bad Säckingen. Hier informiert sie sich bei einem Rundgang und dem Besuch von Unterrichtssequenzen mit Schulleiter Carsten Hansen über das Profil der Schule.

  • Im Anschluss besprach die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden des Landkreises Lörrach und Waldshut bei einem Elternforum bildungspolitische Themen.

  • Abschluss des Tages war am Abend eine eineinhalbstündige Diskussionsrunde mit circa 130 Schulleiterinnen und Schulleitern aller Schularten sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung.

Unter dem Titel „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ bereist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann einmal im Monat Schulstandorte im Land, um sich vor Ort ein Bild von der Situation an den Schulen zu machen. Am 20. März war die Ministerin in Rheinfelden und Bad Säckingen, um dort mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden zu sprechen. Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger? Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit den Schulleitungen, Lehrkräften, Schülern und Eltern ist deshalb besonders wichtig für mich.“

Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch an der Goethe-Grundschule in Rheinfelden. Bei einem Rundgang durch die Schule präsentierte Schulleiterin Carmen Kromer der Kultusministerin das Profil der Schule. Außerdem wurden kurze Unterrichtssequenzen der Inklusionsklasse und der Vorbereitungsklasse (VKL) besucht. Über die bildungspolitischen Herausforderungen der Inklusion und die Integration von Zuwanderern tauschte sich die Ministerin anschließend mit der Schulleiterin, Lehrkräften des Kollegiums und Elternvertretern aus. Die Ministerin wieß in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sie am 27. März auf einem Fachtag mit Fachleuten und Schulpraktikern über die aktuellen Herausforderungen bei der Inklusion diskutieren wird.

Nach ihrem Besuch an der Goethe-Grundschule spracht Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region. Dabei ging es um die Fortentwicklung von Ganztagsangeboten, die Diskussion um G8 und G9 sowie die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht. Anschließend traf Eisenmann regionale politische Vertreter, darunter die Landtagsabgeordneten und Landräte, Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg und (Ober-)Bürgermeister der Region, um sich bei einem gemeinsamen Mittagessen über regionale bildungspolitische Themen auszutauschen.

Nach dem Mittagessen besuchte Kultusministerin Eisenmann das Scheffel-Gymnasium Bad Säckingen. Auch hier informierte sie sich bei einem Rundgang und dem Besuch von Unterrichtssequenzen mit Schulleiter Carsten Hansen zunächst über das Profil der Schule, ehe sie mit der Schulleitung und Lehrkräften, den Vertretern des örtlichen Personalrats und des Elternbeirats sowie den Schülersprechern zu einer Gesprächsrunde zusammenkam. Im Mittelpunkt standen dabei die Fächer des MINT-Bereichs und die Einführung des Fachs Informatik an allen allgemein bildenden Gymnasien in Klassenstufe 7 ab dem Schuljahr 2017/18. Im Anschluss besprach die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden der Landkreise Lörrach und Waldshut bei einem Elternforum aktuelle bildungspolitische Themen.

Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit etwa 130 Schulleiterinnen und Schulleitern der Region sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung. Nach einer Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Bad Säckingen, Alexander Guhl, fasste die Kultusministerin in einer einleitenden Rede ihre Eindrücke des Tages zusammen und warf einen Blick in die Zukunft der Bildungspolitik in den kommenden Jahren. In einer moderierten Diskussionsrunde hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Thomas Hecht, Abteilungsdirektor am Regierungspräsidium Freiburg, und Helmut Rüdlin, Leitender Schulamtsdirektor des Staatlichen Schulamts Lörrach, beantwortete.

Weitere Informationen zu „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“

Seit Oktober 2016 besucht Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter Berücksichtigung aller Schularten die 21 Schulamtsbezirke des Landes. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die Ministerin das Ziel, einen unmittelbaren Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und mit allen am Schulleben Beteiligten über bildungspolitische Themen zu sprechen.

Der nächste Besuch führt die Ministerin am 24. April 2017 nach Heidelberg und Mannheim.

Fußleiste