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Schulbesuchsreihe

„KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ in Tübingen und Reutlingen

  • An der Grundschule Waldhäuser-Ost in Tübingen besuchte Kultusministerin Eisenmann unter anderem eine kooperative Lerngruppe der Jahrgangsstufe vier.

  • In einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus den Landkreisen Tübingen und Reutlingen ging es um die Digitalisierung, die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht und weitere Themen aus dem Kontext Bildung.

  • Am Nachmittag besuchte Kultusministerin Eisenmann die Eduard-Spranger-Gemeinschaftsschule Reutlingen. Bei einem Rundgang mit Einblick in eine Unterrichtssequenz zeigte Schulleiter Stefan Hochgreve der Ministerin, wie die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule individuell und selbstgesteuert lernen.

  • Im Rahmen eines Elternforums tauschte sich die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden der Landkreise Tübingen und Reutlingen über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

  • Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit Schulleiterinnen und Schulleitern sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung. Die anwesenden Gäste hatten die Gelegenheit Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Dr. Susanne Pacher, Abteilungspräsidentin am Regierungspräsidium Tübingen, und Roland Hocker, Leiter des Staatlichen Schulamts Tübingen, beantwortete.

Unter dem Titel „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ bereist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann einmal im Monat Schulstandorte im Land, um sich vor Ort ein Bild von der Situation an den Schulen zu machen. Am 17. Juli war die Ministerin in Tübingen und Reutlingen, um dort mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden zu sprechen. Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger? Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit allen am Schulleben Beteiligten ist deshalb besonders wichtig für mich.“

Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch an der Grundschule Waldhäuser-Ost Tübingen. Bei einem Rundgang durch die Schule stellte Schulleiterin Lydia Prakash der Kultusministerin das Profil der Schule vor. Eisenmann besuchte eine kooperative Lerngruppe der Jahrgangsstufe vier und eine erste Klasse zum Thema integrative Sprachförderung für Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache. Im Anschluss führte die Ministerin ein Gespräch mit der Schulleitung und Lehrkräften des Kollegiums über die aktuellen Aufgaben im Bereich der Inklusion, der Qualitätsentwicklung an Grundschulen und der Integration von Zugewanderten.

Nach ihrem Besuch an der Grundschule Waldhäuser-Ost sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus den Landkreisen Tübingen und Reutlingen. Dabei ging es um die Digitalisierung, die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht und weitere Themen aus dem Kontext Bildung. Anschließend traf Eisenmann regionale politische Vertreter, darunter Landtagsabgeordnete und Landräte sowie (Ober-) Bürgermeister der Region, um sich bei einem gemeinsamen Arbeitsessen über regionale bildungspolitische Themen auszutauschen.

Am Nachmittag besuchte Kultusministerin Eisenmann die Eduard-Spranger-Gemeinschaftsschule Reutlingen. Bei einem Rundgang mit Einblick in eine Unterrichtssequenz zeigte Schulleiter Stefan Hochgreve der Ministerin die Besonderheiten der Schule. In einem Lerngruppenraum machte sich Eisenmann ein Bild davon, wie die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule individuell und selbstgesteuert lernen. „Hier kann man sehen, dass die Gemeinschaftsschule sich mit ihrem besonderen pädagogischen Profil in der Schullandschaft Baden-Württembergs fest etabliert hat“, sagte Eisenmann. Im Anschluss präsentierte Hochgreve den Gästen im Lernatelier verschiedene Schulprojekte. Im Mittelpunkt einer anschließenden Gesprächsrunde standen unter anderem die Themen Heterogenität als Grundpfeiler der Gemeinschaftsschule, die Lehrerausbildung und Fortbildungsangebote. Danach tauschte sich die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden der Landkreise Tübingen und Reutlingen im Rahmen eines Elternforums über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit Schulleiterinnen und Schulleitern der genannten Kreise sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung. Nach einer Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Reutlingen, Robert Hahn, hat die Kultusministerin in einer einleitenden Rede ihre Eindrücke des Tages zusammengefasst und einen Blick in die Zukunft der baden-württembergischen Bildungspolitik geworfen. In einer moderierten Diskussionsrunde hatten die anwesenden Gäste die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Dr. Susanne Pacher, Abteilungspräsidentin am Regierungspräsidium Tübingen, und Roland Hocker, Leiter des Staatlichen Schulamts Tübingen, beantwortete.

Weitere Informationen zu „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“

Seit Oktober 2016 besucht Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter Berücksichtigung aller Schularten die 21 Schulamtsbezirke des Landes. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die Ministerin das Ziel, einen unmittelbaren Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und mit allen am Schulleben Beteiligten über bildungspolitische Themen zu sprechen.

Der nächste Besuch führt die Ministerin am 28. September 2017 nach Freiburg.

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