Schüleraustausch mit Frankreich

Authentische Ausschnitte aus Berichten ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Austauschprogramm „2 x 14 Tage“


„Ich bin in allen Bereichen gewachsen“

Meine sprachlichen Kenntnisse sind durch den Aufenthalt viel besser geworden. Ich rede frei und ungehemmt, was auch meine Lehrerin bestätigt. Ich habe sehr gute schulische und persönliche Erfahrungen gemacht und empfehle allen, einen solchen Austausch anzugehen. Ich habe sehr viel gelernt und habe das Gefühl, in allen Bereichen „gewachsen“ zu sein. Es war spannend, für einen längeren Zeitraum von zuhause weg zu sein und dies gut für mich geregelt zu haben. Ich finde es sehr wichtig, andere Menschen in ihren Lebensbereichen und Ländern kennen und verstehen zu lernen. Außerdem liebe ich die französische Sprache über alles!

Lilli, 7. Klasse, Bischwihr, März/April 2011
  

„Freundlich lächeln wird jedenfalls auch in Frankreich immer verstanden“
Viele meiner Freundinnen haben keinen Austausch gemacht, weil sie meinen, dafür würden wir alle viel zu schlecht Französisch sprechen. … Aber ich habe einfach immer alles, was mir irgendwie in den Kopf kam, ausgesprochen und allen gesagt, dass sie mich gerne immer verbessern dürfen, und so wurde es besser. Auch in der Schule konnte ich mich so halbwegs verständigen. Und wenn ich wirklich nichts verstanden habe oder zu einem Thema überhaupt kein Vokabular hatte, habe ich einfach immer alle Leute angelächelt, was ja nie falsch sein kann. … Freundlich lächeln wird jedenfalls auch in Frankreich immer verstanden.

Sophie, 8. Klasse, Wittisheim, April 2011


Austauschprogramm „Brigitte Sauzay“


„In Französisch freue ich mich heute auf jede Stunde“

Meine Sprachkenntnisse haben sich entschieden verbessert: von der ziemlichen Anfängerin, die ich bei Beginn des Austausches noch war, bis zu dem Punkt, an dem ich heute stehe und wo ich wirklich fast alles verstehe, mich vor allem flüssig frei sprechend ausdrücken kann. Dies habe ich auch an meiner Französischnote wieder zurück zu Hause gleich deutlich bemerkt. In diesem Fach habe ich aufgrund meiner neu hinzu gewonnen Sprachkenntnisse jetzt eine Eins und während ich früher dieses Fach nicht so sehr mochte, freue ich mich heute auf jede Stunde. Das macht mich selbst sehr froh und auch ein wenig stolz.

Lea, 9. Klasse, Lyon, März–Juni 2010


„Französisch verstehen gar nicht so schwer!“
Meine persönlichen Entwicklungen liegen vor allem im Verständnis der Sprache, das Sprechen, wie man etwas schreibt. Ich verstehe die gesprochene Sprache jetzt viel besser und ich kann auch viele Wörter nach dem Gehör schreiben, wenn ich sie nicht kenne. Das hilft mir, da ich dann später im Wörterbuch nachgucken kann, was es ist oder weil ich es aus dem Satz heraus verstehe und dadurch dann direkt schreiben kann.

Arne, 8. Klasse, Caen, August–Oktober 2010


„Gesamteindruck“
Mein gesamter Eindruck dieses Austausches war sehr positiv. Ich konnte so meiner Meinung nach meine sprachliche Basis sehr stärken. So fühle ich mich zum Beispiel beim Lesen von Texten viel sicherer und bei meinem Satzbau hat sich auch sehr viel zum Positiven geändert. Auch im Unterricht in Deutschland fühle ich mich sicherer und melde mich meiner Meinung nach öfter als vor dem Austausch in Frankreich. Ich habe eine ganz andere Kultur kennen gelernt, ein anderes Schulsystem und meiner Meinung nach hat der Austausch nur positive Eindrücke bei mir hinterlassen. Ich würde diesen Austausch wieder machen. Es gab hin und wieder zwar Unstimmigkeiten zwischen mir und meinem Austauschpartner, aber diese waren immer wieder schnell vergessen. Die Wiedereingliederung in meiner Schule in Deutschland verlief sehr gut. Eine Mitschülerin hat mir die Materialien nach Frankreich geschickt und so wusste ich immer, was in Deutschland unterrichtet wurde.

Max, 9. Klasse, Brumath, August–Oktober 2010


„Meine neue Familie“
Von meiner Gastfamilie wurde ich herzlich aufgenommen. Ich fand es sehr schön, Albe, die ähnliche Interessen hat wie ich und mit der ich mich schon in Deutschland sehr gut verstanden habe, wieder zu treffen und die Zeit in Frankreich bei ihr und ihrer Familie zu verbringen. Außerdem waren die Familie und die Freunde sehr nett, wodurch ich meinen Aufenthalt in sehr, sehr positiver Erinnerung behalten werde.

Sophie, 10. Klasse, Aix en Provence, August–Oktober 2010

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