didacta

25. bis 29. März 2014 in Stuttgart

Die weltweit größte Bildungsmesse didacta fand zum achten Mal auf der Messe Stuttgart statt. Rund 900 Angebote von Ausstellern und ein umfangreiches Rahmenprogramm gaben einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends und Themen in allen Bildungsbereichen. Mehr als 2.000 Veranstaltungen mit Fortbildungsangeboten und Diskussionen mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft fanden statt.

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport präsentierte das gesamte Spektrum der Bildungspolitik in Baden-Württemberg. Einen besonders authentischen und lebhaften Einblick in die Praxis an baden-württembergischen Schulen wurde im "Gläsernen Klassenzimmer" vermittelt. Schulklassen, Projekte und Lerngruppen zeigten, wie vielseitig Unterricht, Bildung und Förderung in Baden-Württemberg gestaltet werden. Daneben wurde ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Kurzvorträgen zu aktuellen Bildungsthemen geboten. Uum abwechslungsreichen Programm gehörten Top-Themen wie: Individuelles Lernen, der neue Bildungsplan, die Gemeinschaftsschule, die regionale Schulentwicklung, Inklusion sowie das Sonderthema "2014 - Jahr der Kinder- und Jugendrechte". Erstmals stellten auch der SWR und das ZDF Bildungsprojekte vor.

Forum Unterrichtspraxis
Halle 1, Stand 1D72

Das gemeinsam vom Verband Bildungsmedien und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg veranstaltete Forum Unterrichtspraxis bot zahlreiche Anregungen, wie individuelle Lernprozesse gefördert werden können. Es wollte Pädagoginnen und Pädagogen aus allen Schularten anhand von Beispielen Anregungen für die eigene
Praxis mitgeben und Mut machen, neue Wege in der Lehr- und Lernkultur zu gehen. Das Forum wollte zudem eine Plattform bieten, um Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können. Die Veranstaltungen waren diskursiv angelegt und ermöglichten den direkten Dialog mit dem Publikum.

Programm Forum Unterrichtspraxis



Sehr gute Noten für die didacta – Europas größte Bildungsmesse

Rund 90.000 Besucher kamen nach Stuttgart, um über die Zukunft des Lehrens und Lernens zu diskutieren / Erstmals mehr als 900 Aussteller

Vom 25. bis 29. März war die Messe Stuttgart Bildungshochburg für Lehrkräfte, Erzieher, Ausbilder, Personalentwickler, Trainer und Eltern. Rund 90.000 Besucher kamen nach Stuttgart auf die didacta, um  sich über die Zukunft des Lehrens und Lernens zu informieren. An fünf Tagen gab es in den Bereichen Kindertagesstätten, Schule/Hochschule, Neue Technologien, Berufliche Bildung/Qualifizierung  und Ministerien/Institutionen/Organisationen viel zu entdecken. 905 Aussteller präsentierten spannende Innovationen für die Bildung: Sprechende Roboter, elektronische Schülerfeedback-Systeme, Hilfsmittel für inklusiven Unterricht, neue Onlineportale für digitale Schulbücher, Geräte und Systeme für die berufliche Bildung, Cyber Classrooms und natürlich auch klassische Lehr- und Lernmaterialien sowie Bildungsmedien aller Art. „Die didacta hat gezeigt, wie groß das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der modernen Pädagogik ist, sowohl an den Bildungsmedien als auch an der Individualisierung des Unterrichts. Lehrer und Eltern sind hier sehr gut darüber informiert worden, wie die Schulen mit der zunehmenden Heterogenität ihrer Schüler umgehen können, wie dabei der Unterricht gestaltet und die Leistung der Schulen weiter verbessert werden kann. Wenn es die didacta nicht gäbe, müsste man sie erfinden", bringt Andreas Stoch MdL, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg die Wichtigkeit der didacta auf den Punkt.

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l. nach r.: im Bild 2. v. l. Fritz Kuhn (OB Stuttgart), Prof. Dr. Wassilios Fthenakis (didacta Verband), Kultusminister Andreas Stoch, Stefan Müller (Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung)

didacta 2014 – die Bildungsmesse

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