20.02.2014

Klaus Fezer mit Staufermedaille geehrt

Kultusminister Andreas Stoch: „Klaus Fezer ist mit großer Energie, Begabung und Leidenschaft seinen Weg gegangen und hat sich so um den Sport verdient gemacht. Seinem Engagement gebührt großer Respekt und Anerkennung.“

Kultusminister Andreas Stoch hat heute (20. Februar) Klaus Fezer aus Herbrechtingen die Staufermedaille für sein herausragendes Engagement im lokalen, regionalen und internationalen Volleyballsport überreicht. „Klaus Fezer ist mit großer Energie, Begabung und Leidenschaft seinen Weg gegangen und hat sich so um den Sport verdient gemacht. Seinem Engagement gebührt großer Respekt und Anerkennung“, sagte Kultusminister Andreas Stoch. Die Auszeichnung wird im Namen des Ministerpräsidenten für besondere Verdienste um das Land Baden-Württemberg verliehen.

Als aktiver Spieler hatte Klaus Fezer mehr als 700 Einsätze in fünf verschiedenen Volleyballteams. Seit 39 Jahren ist er Trainer von Jugend-, Aktiven- und Freizeitmannschaften. Fezer betreute die Ausbildung zahlreicher Auswahlspielerinnen für den Baden-Württembergischen Kader, so auch die der späteren Nationalspielerin Birgit Thumm. Die Volleyball-Abteilung beim TSV Herbrechtingen hat Fezer mit aufgebaut und 25 Jahre lang geleitet. Als internationaler Schiedsrichter pfiff er bei etwa 400 Länderspielen, Europa- und Weltmeisterschaften. Fezer war einziger deutscher Volleyball-Schiedsrichter bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney. Bei der Frauen-WM im Jahr 2002 leitete er den Einsatz der Schiedsrichter. Daneben bildete er mehr als 30 Jahre lang im Volleyball-Landesverband Württemberg Schiedsrichter aus. 

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