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Schulbesuchsreihe

„KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ in Althengstett und Pforzheim

  • An der Gemeinschaftsschule Althengstett hat Kultusministerin Eisenmann unter anderem eine Unterrichtssequenz besucht, die exemplarisch die Arbeitsweise an der Gemeinschaftsschule darstellt.

  • Die Realschule Althengstett bietet jedes Jahr einen Schüleraustausch mit Finnland an. Dazu haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 recherchiert und der Ministerin berichtet.

  • In einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region ging es um die Partizipationsmöglichkeiten von Schülern im Schulleben, Ganztagsangebote und die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht.

  • Am Hilda-Gymnasium Pforzheim präsentierte die Erfinder-AG der Ministerin die Funktionsweise eines von ihnen entickelten Wasserreinigungsgeräts.

  • Im Rahmen eines Elternforums tauschte sich die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden der Region über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

  • Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit Schulleiterinnen und Schulleitern sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung. Die anwesenden Gäste hatten die Gelegenheit Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Katrin Höninger (Regierungspräsidium Karlsruhe), und Volker Traub (Staatliches Schulamt Pforzheim), beantwortete. Moderiert wurde die Diskussion von Sebastian Grote (Kultusministerium).

Unter dem Titel „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ bereist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann einmal im Monat Schulen im Land, um sich vor Ort ein Bild von der Situation an den Schulen zu machen. Am 16. Oktober war die Ministerin in Althengstett und Pforzheim, um dort mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden zu sprechen. Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger? Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit allen am Schulleben Beteiligten ist deshalb besonders wichtig für mich.“

Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch der Gemeinschaftsschule und Realschule Althengstett. Dort führte sie ein Gespräch mit den Schulleitungen und Lehrkräften über die Herausforderungen bei der Inklusion, der Qualitätsentwicklung und der Umsetzung des Bildungsplans.

Im Anschluss stellten Schulleiterin Christa Wurster-Zischler (RS) und Schulleiter Hartmut Weber (GMS) der Kultusministerin bei einem Rundgang die pädagogische Arbeit der beiden Schulen vor. Eisenmann besuchte dabei unter anderem eine Unterrichtssequenz, die exemplarisch die Arbeitsweise an der Gemeinschaftsschule darstellt.

Nach ihrem Besuch an der Gemeinschaftsschule und der Realschule Althengstett sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region über die Partizipationsmöglichkeiten von Schülern im Schulleben, über Ganztagsangebote und die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht. Anschließend traf Eisenmann regionale politische Vertreter, darunter Landtagsabgeordnete und Landräte sowie Bürgermeister der Region, um sich bei einem gemeinsamen Arbeitsessen über regionale bildungspolitische Themen auszutauschen.

Am Nachmittag besuchte Kultusministerin Eisenmann das Hilda-Gymnasium Pforzheim. Schulleiterin Edith Drescher zeigte der Ministerin bei einem Rundgang die Besonderheiten der Schule. Das Gymnasium bietet unter anderem im Zuge eines Schulversuchs „Naturwissenschaft und Technik“ auch in der Oberstufe an, ist Stammschule des Hector Seminars Pforzheim und beteiligt sich an dem Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Am Ende des Rundgangs stand eine Präsentation der Erfinder-AG über die Schulpartnerschaft mit einer Schule in Tansania. Bei einer anschließenden Gesprächsrunde mit Vertretern der Schule ging es unter anderem über Ganztagsangebote und die Qualitätsentwicklung am Gymnasium.

Danach tauschte sich die Kultusministerin mit den Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden aus der Region im Rahmen eines Elternforums über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit rund 80 Schulleiterinnen und Schulleitern aus dem Enzkreis, dem Stadtkreis Pforzheim und dem Landkreis Calw sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte und der kommunalen Verwaltung. Nach einer Begrüßung durch den Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Peter Boch, fasste die Kultusministerin in einer einleitenden Rede ihre Eindrücke des Tages zusammen und warf einen Blick in die Zukunft der baden-württembergischen Bildungspolitik. In einer moderierten Diskussionsrunde hatten die anwesenden Gäste die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Katrin Höninger, Abteilungsdirektorin am Regierungspräsidium Karlsruhe, und Volker Traub, Leiter des Staatlichen Schulamts Pforzheim, beantwortete.

Weitere Informationen zu „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“

Seit Oktober 2016 besucht Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter Berücksichtigung aller Schularten die 21 Schulamtsbezirke des Landes. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die Ministerin das Ziel, einen unmittelbaren Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und mit allen am Schulleben Beteiligten über bildungspolitische Themen zu sprechen.

Der nächste Besuch führt die Ministerin am 20. November 2017 nach Weinstadt-Endersbach und Backnang.

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