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Erklärung zum Schaubild

Das Schaubild zu stark.stärker.WIR. stellt die wichtigsten Rahmenbedingungen für Präventionsarbeit an Schulen in Baden-Württemberg grafisch dar.

Einzelne, Klasse, Schule

Schulische Prävention ist, um wirksam sein zu können, immer gleichzeitig auf drei sozialen Ebenen verankert, der Schulebene, der Klassenebene und der Eben des Einzelnen.
Auf den drei Ebenen werden Maßnahmen zur Prävention und Intervention entwickelt und unter dem Ansatz der Lebenskompetenzförderung zusammengeführt und umgesetzt. Dabei zielt schulische Prävention sowohl auf das gesundheitsförderliche Verhalten jedes Einzelnen (Verhaltensprävention) als auch auf die Schaffung von in diesem Sinne förderlichen Strukturen (Verhältnisprävention) ab.

Alle in der Schule tätigen Personen sind bei der Umsetzung einbezogen

Schulische Prävention kann nur erfolgreich sein, wenn alle am Schulleben beteiligten Personen mit einbezogen werden. Nur so können Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit gesichert werden.

Unterstützung und Vernetzung - interne und externe Partner

Schulen können nicht über alle Facetten der Prävention informiert sein. Deshalb macht es Sinn, Partner im Umfeld der Schule zu kennen, die hinzugezogen werden können für die Prävention wie auch für den Fall, dass etwas Schwerwiegendes (Drogenproblematik, Gewaltvorfälle…) an der Schule passiert ist und im Sinne einer Intervention eingegriffen werden muss.

Verankerung in der Qualitätsentwicklung

Der Orientierungsrahmen zur Schulqualität ist die Grundlage für die Weiterentwicklung der Präventionsarbeit an allgemein bildenden Schulen. Die beruflichen Schulen arbeiten auf der Grundlage des Konzeptes der Operativ Eigenständigen Schule.
Durch Integration von Präventionsarbeit in den Prozess schulischer Qualitätsentwicklung können Nachhaltigkeit und Bedarfsorientierung bestmöglich gesichert werden.

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