Ministerin

Dr. Susanne Eisenmann,
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport
des Landes Baden-Württemberg


Dr. Susanne Eisenmann: Verlässlichkeit und Qualität in der Bildungspolitik

Rasante gesellschaftliche Veränderungen, weitreichende Reformen, neue Herausforderungen: Die Schulen sowie die gesamte Bildungslandschaft in Baden-Württemberg haben in den vergangenen Jahren bewegte Zeiten erlebt.

Für Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann ist es deshalb ein wichtiges Anliegen, den Schulen im Land in den kommenden Jahren die nötige Ruhe und Zeit zu geben, um die angestoßenen Reformen und Veränderungen gut umsetzen zu können. Verlässlichkeit, so Eisenmann, ist das, wonach sich alle am Schulleben Beteiligten am meisten sehnen.

Seit Mai 2016 ist Dr. Susanne Eisenmann Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg. Davor war die gebürtige Stuttgarterin elf Jahre Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart. In dieser Zeit hat sie die Schullandschaft in Stuttgart modernisiert und zukunftsfähig gemacht – und bewiesen, dass ihr die Themen Bildung und Sport am Herzen liegen.

Prägend in ihrem Berufsleben war für die promovierte Germanistin auch ihre Zeit als Büroleiterin von Günther H. Oettinger. 14 Jahre, von 1991 bis 2005, leitete sie das Büro des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion und späteren Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg. In dieser Zeit machte Dr. Susanne Eisenmann auch auf kommunalpolitischer Bühne Karriere: Zunächst als Bezirksbeirätin in Stuttgart-Sillenbuch, später als Stadträtin im Gemeinderat Stuttgart, wo sie unter anderem schulpolitische Sprecherin und schließlich Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion war.

Dr. Susanne Eisenmann wurde am 28. November 1964 geboren. Sie ist verheiratet und lebt in Stuttgart.

Weiterführende Links

Lebenslauf von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann

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