Zum Landesbildungsserver  Zum Lehrerfortbildungsserver  Zum Landesmedienzentrum  Zum Landesportal


Projekte

Kontaktbüro Prävention

Das Kontaktbüro Prävention präsentiert wichtige Informationen auf dem Landesbildungsserver der Kultusverwaltung.

Programm "Mobbingfreie Schule - Gemeinsam Klasse sein!"

Zielsetzung

Ziel der Aktion ist es, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern über Mobbing, des-sen Mechanismen und mögliche Folgen aufzuklären. Das Programm "Mobbingfreie Schule" soll die Kompetenz von Lehrkräften in der Erkennung von Mobbing-Situationen stärken und sie handlungsfähig machen. Es soll als Baustein im sozialen Schulcurriculum etabliert werden, mit dem Ziel, Mobbing bereits in den Anfängen zu verhindern. Auch Eltern sollten durch eine Informationsveranstaltung mit dem Programm vertraut gemacht werden.

Ablauf des Programms

Das Programm "Mobbingfreie Schule" verläuft in folgenden Schritten:

Schritt: 1: Gewinnung und Ausbildung von 30 regionalen Multiplikatoren aus dem Kreis der Gewaltpräventionsberater/innen. Diese wurden vom 28.-30. September 2009 in der Akademie Wildbad in das Programm eingeführt.

Schritt 2: Interessierte Schulen bewerben sich beim Kontaktbüro Prävention. Von dort erhalten sie eine Rückmeldung, ob sie in das Programm aufgenommen worden sind.

Schritt 3: Die Kontaktpersonen der Schulen erhalten von einer regionalen Multiplikatorin oder einem regionalen Multiplikator Informationen und Hinweise für den nächsten Schritt, die Ausbildung der Lehrkräfte/der Schulsozialarbeiterin oder des Schulsozialarbeiters.

Es sollten mindestens 2 Personen pro Schule teilnehmen bzw. alle Lehrkräfte, die in ihren Klassen die Projektwoche durchführen wollen. Es ist auch möglich, dass Schulsozialarbeiter/innen* an der Ausbildung teilnehmen. Die Einführung in das Programm wird für die schulischen Lehrkräfte eintägig sein oder an zwei Nachmittagen stattfinden und in regionalen Seminargruppen von ca. 20 Personen erfolgen.

Veranstaltungsort der Ausbildungen kann eine Schule sein (Schule eines ausbildenden Multiplikators oder eine Schule, die das Programm durchführt)
* Fahrtkostenerstattung bitte mit dem Träger absprechen

Bei der Fortbildung erhalten die Schulen den "Anti-Mobbing-Koffer", der von den regionalen Multiplikator(inn)en rechtzeitig vor dem Fortbildungstermin angefordert wird. Jede Schule erhält einen "Anti-Mobbing-Koffer".

Schritt 4: Die Schulen führen die Projektwoche in eigener Verantwortung durch. Die genauen Modalitäten werden während der Fortbildung für die schulischen Lehrkräfte besprochen.

Schritt 5: Eine oder mehrere der durchführenden Lehrkräfte treffen sich nach Durchführung der Projektwoche in einer regionalen Gruppe mit der regionalen Multiplikatorin oder dem regionalen Multiplikator zum Erfahrungsaustausch.

Schritt: 6: Nachhaltige Implementierung des Programms in der Schule.

Weitere Informationen gibt es beim

Kontaktbüro Prävention.

 

Fallbeispiele: Projekte an Schulen

Gegen Gewalt an der Schule - Peutinger-Gymnasium Ellwangen

  1. Portal "Schüler- Mobbing" - Gutenbergschule Riederich"



Weitere Projekte finden Sie beim

Kontaktbüro Prävention.